b|m Sessel

Le(o)ben sucht Sinn

Kunde

Stadt Leoben – Plattform „Gesundes Leoben“


Ansprechpartnerin

BR DSA Waltraut Hladny


Beschreibung

Die Plattform Gesundes Leoben setzt unter dem Motto „LE(o)BEN SUCHT SINN“ Maßnahmen im Bereich der Suchtvorbeugung für die Leobener Bevölkerung,
die zum Nachmachen und Mittun anregen sollen.

„Als Bürgermeister der Stadt Leoben bin ich davon überzeugt, dass es wichtig ist unsere Jugend bezüglich Sucht und Suchtvorbeugung aufzuklären und begrüße
daher die Initiative der Plattform „Gesundes Leoben. Denn wir wollen eine Jugend
die Verantwortung übernehmen kann, für andere - aber noch wichtiger - für sich selbst und ihr Handeln. Damit die Jugendlichen ihre Zukunft im Sinne des Jugendleitbildes unserer Stadt selbst gestalten können, müssen sie in Entscheidungen eingebunden werden. Das geht aber nur, wenn sie mit dieser Aufgabe verantwortungsbewusst und sinnvoll umgehen können“
, unterstreicht Bürgermeister Konrad die Wichtigkeit des Projektes.

Die Plattform „Gesundes Leoben“ ist bemüht, durch Information und Aufklärungsarbeit einen kleinen Beitrag für eine positive Entwicklung zu leisten.

Gestartet hat die Plattform “Gesundes Leoben“ das Schwerpunktjahr zum Thema Sucht mit der Gesundheitsmesse im März. Eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Sucht und Drogen“, sowie Workshops und
eine Vernissage mit Werken von Suchtkranken boten die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht.

Als Schwerpunkte in unserem Projekt "Leben Sucht Sinn" möchte ich gemeinsam
mit Einrichtungen unserer Stadt Probleme ansprechen, aufzeigen und
Lösungsansätze erarbeiten
“, meint Waltraut Hladny von der Plattform Gesundes Leoben.

VertreterInnen der Stadt, der Polizei, der Beratungs- und Jugendeinrichtungen
sowie Sporteinrichtungen und LehrerInnen erarbeiteten im Frühjahr ein Konzept und erstellten einen Maßnahmenplan.

Auch der Arzt Dr. Rauschenberger engagiert sich im Projekt: „Wir möchten durch Information und Selbsterarbeitung (z.B. Wettbewerb) unserer Jugend Genuss- und Eigenkompetenz ermöglichen.“

Wesentlich für eine gelungene Suchtvorbeugung ist die Kommunikation zwischen
den einzelnen Verantwortlichen. Nach dem Motto „Von der Beislszene zur Beislkultur“ soll ein Austausch zwischen Gastronomie, Eltern, Jugendlichen und sozialen Einrichtungen ermöglicht werden.

Alkohol ist ja kein neues Problem, nur die Art und Weise des Zugangs hat sich verändert. Die Richtlinien sollen verschärfen werden zB. durch verstärkte Ausweiskontrollen. Wir sind mit den Wirten im Gespräch. Die Wirte in Leoben haben ohnehin eine positive Einstellung und möchten auch verstärkt Alternativen anbieten, z.B. günstige alkoholfreie Getränke“, meint Arno Maier, der sich als Gemeinderat
vor allem um die Vernetzung mit den Wirten bemüht.


Leistungen b|m

  • Projektkonzeption (Visions- und Strategieentwicklung)
  • Finanzen und Erstellen von Förderanträgen
  • Fachliche und organisatorische Begleitung des Gesamtprojektes
  • Fachliche und organisatorische Begleitung der Teilprojekte
  • Moderation der Steuer- und Arbeitsgruppen
  • Vernetzung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Projektadministration
  • Projektdokumentation


Zeitraum / Termin

Projektstart: März 2007


Betreuung durch

Mag. Michaela Köhler-Jatzko


Status

Laufend


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