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WS3: Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die alltägliche Suchthilfe- und Suchtpräventionsarbeit - mit Beispielen aus dem Themenfeld „Alkohol“

Ulrike Kobrna


2010-04-26


Workshopleitung:
Ulrike Kobrna, Suchtpräventionsforschung und -dokumentation des Anton Proksch Instituts


Titel:
Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die alltägliche Suchthilfe- und Suchtpräventionsarbeit - mit Beispielen aus dem Themenfeld „Alkohol“ anhand des „Handbuchs Alkohol“ und anderer relevanter Publikationen sowie Informationen aus dem WWW

 

Zielgruppe:
Offen für alle Zielgruppen.


Zum Workshop:
Was ist „Wissen“ und welches „Wissen“ brauche ich für meine alltägliche Arbeit? Was macht eine/n ExpertIn aus? – Von Alltagsheuristiken über individuelle Kompetenzentwicklung bis zur „hermeneutischen Erkenntnisspirale“.
Wie und wann kann welches Wissen weitergegeben und können welche Fähigkeiten vermittelt werden? – Wissenstransfermodelle im Überblick mit besonderer Berücksichtigung der „Theorie vs. Praxis“-Diskussion.
Stolpersteine und Pferdefüße auf dem Weg zur „richtigen Antwort“ – Vom Identifizieren vertrauenswürdiger Quellen durch den Dogmen- und Methodendschungel der diversen Disziplinen bis zur Fähigkeit, mit Statistiken und Daten mündig und kritisch umzugehen („statistical literacy“).

Workshopziele
- Herausarbeiten von Kriterien und Strategien, die den (raschen) Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen ermöglichen und deren Transfer in die alltägliche Arbeit erleichtern
- Beleuchten diverser Wissenstransfermodelle, die für unterschiedliche Fragestellungen bzw. Bedürfnisse des Wissenserwerbs – unter Berücksichtigung der zeitlichen und personellen Ressourcen, die für dafür in der Praxis zur Verfügung stehen - am geeignetsten erscheinen


Umsetzung
Impulsreferat mit PPP
Einbezug der konkreten Anliegen/Bedürfnisse der WS-TeilnehmerInnen mittels Abfrage und Visualisierung
Kleingruppenarbeiten zu vorbereiteten bzw. sich ergebenden Fragestellungen zum Thema „Alkohol“.
Diskussion im Plenum über die Ergebnisse der Gruppenarbeiten, Erarbeitung und gemeinsame Formulierung von verallgemeinerbaren und praxisrelevanten Statements zu den formulierten Zielen

Zur Person:
Ulrike Kobrna: Geb. 1960, 2 Kinder, seit 11 Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Suchtforschung tätig (ehemaliges Ludwig-Boltzmann-Institut für Suchtforschung und AlkoholKoordinations- und InformationsStelle am Anton Proksch Institut), eingetragene Mediatorin, derzeit Arbeit an der Diplomarbeit in der Studienrichtung Psychologie; Arbeitsschwerpunkte: Alkoholepidemiologie, Alkoholpolitik, Jugend und Alkohol.


Kontakt: Ulrike Kobrna, Suchtpräventionsforschung und -dokumentation des Anton Proksch Instituts
Mackgasse 7-11, A-1230 Wien, E: ulrike.kobrna@api.or.at


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Ulrike Kobrna

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Titelbild Handbuch Alkohol

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Team API-Suchtforschung

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